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13/2011 | 27.07.2011 | Extremismus und Terror

BÜRGER IN WUT kein Empfänger von Terror-Manifest

Bundesvorstand weist Pressemeldungen als falsch zurück

Der Vorstand der bundesweiten Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat Pressemeldungen zurückgewiesen, wonach BIW einer der Empfänger eines vom norwegischen Terroristen Breivik verschickten Manifestes gewesen sei. Tat­sächlich haben die BIW dieses Pamphlet nie erhalten.

Nach einer Meldung der Presseagentur dapd, die von verschiedenen Medien aufgegrif­fen worden ist, soll der norwegische Attentäter A.B. Breivik sein Manifest „2083. A European Declaration of Independence“ unmittelbar vor seinem Bombenanschlag in Oslo an verschiedene rechte Gruppierungen in Deutschland verschickt haben. Nach Angaben nicht näher bezeichneter „Sicherheitskreise“ zählen auch BÜRGER IN WUT zu den Empfängern des Papiers. Diese Information trifft jedoch nicht zu.

Dazu Jan Timke, Bundesvorsitzender der BÜRGER IN WUT: „BIW haben das Pamphlet des norwegischen Massenmörders Breivig nicht erhalten, weder per E-Mail noch auf anderem Weg. Darauf hatte ich den Mitarbeiter der dapd in einem Telefonat hingewiesen, was die Nachrichtenagentur in ihrer Meldung auch korrekt wiederge­geben hat. Leider ist dieser wichtige Hinweis in einigen Presseberichten unter den Tisch gefallen.“

BÜRGER IN WUT wären für die irrsinnigen Gedanken des Terroristen Breivig der falsche Adressat gewesen, weil BIW weder islamfeindliche noch rassistische Positio­nen vertreten. Vielmehr setzen sich die BÜRGER IN WUT für die Integration von Zuwanderern sowie das Modell eines säkularen Euro-Islam in Deutschland und Europa ein.

„BÜRGER IN WUT sind eine bürgerlich-konservative Wählervereinigung, die voll auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Gewalt als Mittel der Politik wird von uns nach­drücklich abgelehnt. Wer sich über unser Programm informieren will, der kann das im Internet unter der Adresse www.buerger-in-wut.de tun“, stellt Jan Timke klar.

(Ende der Pressemitteilung)



 
 
 
 
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