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11/2011 | 29.06.2011 | Bildung und Erziehung

BIW kritisieren bildungspolitischen Linksruck der CDU

BÜRGER IN WUT halten an Hauptschule fest

Der Bundesvorstand der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) übt scharfe Kritik am Beschluß der CDU-Parteiführung, die Hauptschule abzuschaffen. Die Christdemokraten geben damit einen weiteren Eck­pfeiler ihrer bürgerlichen Identität auf und setzen den Linksruck der Par­tei fort.

Am Montag hat der CDU-Bundesvorstand einen Leitantrag zur künftigen Bil­dungspolitik in Deutschland beschlossen. Danach soll bis zum Jahre 2020 ein Zwei-Säulen-Modell verwirklicht sein, das neben dem Gymnasium eine Ober­schule vorsieht, die Haupt- und Realschule vereint. Funktionierende Haupt- und Realschulen vor Ort will man lediglich „respektieren“ und damit nur noch subsidiären Charakter einräumen. BIW lehnen die bildungspolitischen Pläne der Christdemokraten entschieden ab.

Jan Timke, Bundesvorsitzender der BÜRGER IN WUT, verdeutlicht die Posi­tion seiner Wählervereinigung: „PISA und andere Leistungsvergleiche haben gezeigt, daß die dreigliedrige Schule mit Hauptschule, Realschule und Gym­nasium der von linker Seite favorisierten Einheitsschule deutlich überlegen ist. Die Leistungsunterschiede zwischen dem bei PISA erfolgreichen Bayern und Schlußlicht Bremen betragen bis zu zwei Schuljahre. Mit ihrer Absage an den Fortbestand der Hauptschule rückt die CDU vom Erfolgsmodell gegliederte Schule ab und begibt sich auf den Irrweg hin zur sozialistischen Einheits­schule. Damit erweist sie dem Bildungsstandort Deutschland einen Bären­dienst."

Im Gegensatz zur CDU werden die BÜRGER IN WUT an der Hauptschule festhalten, die als stark berufsorientierte Schule für den Handwerks- und Facharbeiternachwuchs auszubauen ist. Gleichzeitig bekennen sich BIW zum differenzierten, dreigliedrigen Schulsystem, das durch die begabungsgerechte Verteilung der Kinder auf die verschiedenen Schulformen homogene Lern­gruppen in den Klassen ermöglicht. Nur so können leistungsschwache und leistungsstarke Kinder gleichermaßen individuell gefördert werden. Die Ein­heitsschule funktioniert nur dort, wo die Schüler aufgrund der Bevölkerungs­zusammensetzung ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Das ist hierzulande allenfalls in den neuen Bundesländern der Fall, die insbesondere einen im Vergleich zu Westdeutschland und Berlin geringen Anteil lernschwacher Migranten aufweisen.

Mit ihrem Kurswechsel in der Bildungspolitik gibt die CDU nach dem Ende der Wehrpflicht und der „Energiewende“ in kurzer Zeit einen weiteren Eckpfeiler ihrer bürgerlichen Programmatik auf.

„In geradezu atemberaubendem Tempo nähern sich die Christdemokraten den inhaltlichen Positionen der politischen Linken in Deutschland an. Das strategische Ziel sind schwarz-grüne Regierungskoalitionen auch auf Bundes­ebene, entgegen aller Beteuerungen von Frau Merkel und anderen CDU-Spit­zenpolitikern. Die Machstrategen im Konrad-Adenauer-Haus haben längst erkannt, daß mit der beim Wähler in Ungnade gefallenen FDP in absehbarer Zeit keine Mehrheiten mehr zu gewinnen sind. Der neuerliche Linksruck der Union eröffnet neues Terrain für demokratische-konservative Gruppierungen in Deutschland. Das werden wir BIW zu nutzen wissen“, so Jan Timke in sei­nem abschließenden Resümee.

(Ende der Pressemitteilung)



 
 
 
 
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