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BIW - Bürger in Wut

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Wählervereinigung
BÜRGER IN WUT
(BIW).
Auf unseren Seiten
informieren wir Sie über
die politischen Ziele, aktuelle Verlautbarungen und Kampagnen der BIW.

 
 
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Leitlinien

 

Die BÜRGER IN WUT sind eine bürgerlich-konservative Wählervereinigung, die programmatisch für eine sozial verantwortliche, wertkonservative Politik der Vernunft eintritt, die sich an den Realitäten orientiert und nicht auf Dogmen oder Ideologien basiert.

Die 14 Leitlinien der BIW geben unsere politischen Grundpositionen wieder. Sie lauten:
 

für die Renaissance konservativer Werte und bürgerlicher Tugenden, gegen zügel­losen Materialismus und eine hedonistische Spaßgesellschaft. Das einseitige Streben nach materiellem Wohlstand auf Basis eines exzessiven Freiheitsbegriffs führt zu kultureller Verarmung und zerstört die Existenzgrundlagen der Menschheit. Die BIW wollen eine geistig-moralische Wende und die Bewahrung von Wert­vorstellungen, die für den Fortbestand Deutschlands als ein zukunftsfähiges Gemeinwesen auch im 21. Jahrhundert unverzichtbar sind.

 für den Erhalt moderner Nationalstaaten und die friedliche Kooperation der Völker, gegen schrankenlose Globalisierung und Weltstaatsutopien. Auf der Grundlage eines rationalen Nationenbegriffes treten wir für die Bewahrung staatlicher Souverä­nität unter Beachtung fundamentaler Menschenrechte ein. Die internationale Zusam­menarbeit als notwendige Antwort auf die Globalisierung muss von starken demo­kratischen Nationalstaaten getragen werden und darf nicht in den Zentralismus supra­nationaler Organisationen oder einen Weltstaat münden.

für Meinungsfreiheit und eine pluralistische Demokratie in Deutschland, gegen Political Correctness und die Ausgrenzung politisch Andersdenkender. Die BIW wen­den sich gegen den Versuch, unbequeme Themen zu tabuisieren und Denk­­verbote zu errichten, um die öffentliche Diskussion zu beschneiden. Radikalen Ansich­ten ist vorrangig im kritischen Diskurs und durch gesellschaftliche Aufklä­­rung entgegenzutreten.

für eine wehrhafte Demokratie und einen breiten antitotalitären Konsens in Deutschland, gegen Extremismus und Gewalt als Mittel der Politik. Wir wenden uns mit Entschiedenheit gegen alle Formen von Extremismus, der mit rechtsstaatlichen Mitteln zu bekämpfen und gesellschaftlich zu ächten ist. Gewalt gegen Minderheiten darf ebenso wenig hingenommen werden wie Übergriffe auf Vertreter des Staates.

für eine bürgernahe Politik und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung in Deutschland, gegen abgehobene Machtpolitiker und die Dominanz des Parteienstaates. Die BIW wollen den Einfluss der politischen Parteien zugunsten von mehr Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen unseres Gemeinwesens zurückdrängen. Politiker müssen sich als Diener des Volkes begreifen, die ihr Handeln uneigen­nützig am Mehrheitswillen der Bürger und nicht an gesellschaftlichen Partikularinteressen auszurichten haben.

für einen schlanken Staat und eine sparsame Verwaltung, gegen Bürokratie und Steuergeldverschwendung. Die Überregulierung von Wirtschaft und Gesellschaft   hemmt die Fortentwicklung Deutschlands und steigert die öffentliche Verschuldung. Wir wollen den Abbau unnötiger Reglementierungen und einen effizienten Staats­apparat, der verantwortungsvoll mit den Steuergeldern der Bürger umgeht.

für eine Faire Marktwirtschaft und einen starken Mittelstand in Deutschland, gegen Sozialismus und Kapitalismus. In Abgrenzung zu staatlicher Planwirtschaft und totaler Marktfreiheit stehen die BIW für einen dritten Weg in der Wirtschaftspolitik. Die Faire Marktwirtschaft fokussiert die Bedürfnisse klein- und mittelständischer Unternehmen als Garanten einer gerechten, verbraucherfreundlichen Wett­bewerbsordnung, in der Monopole und Kartelle keinen Platz haben.

für Sozialpartnerschaft und das Primat der Politik über die Wirtschaft, gegen Klassenkampf und die Herrschaft des Kapitals. Auf Grundlage des Leistungs­prinzips treten wir für die gerechte Teilhabe aller Menschen am gesell­schaftlichen Wohlstand sowie ein kooperatives Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeit­neh­mern ein. Wir wenden uns gegen den starken Einfluss von Banken und Kon­zer-­  nen auf die Politik, der nicht nur den sozialen Frieden bedroht, sondern auch Freiheit und Demokratie gefährdet.

für mehr Eigenverantwortung und die gesellschaftliche Solidarität mit den sozial Schwachen, gegen Wohlfahrtsstaat und Kahlschlagskürzungen. Der Sozialstaat darf nicht demontiert, sondern muss neu definiert werden. Dem Subsidiaritätsprinzip   folgend sind  öffentliche Fürsorgeleistungen als Hilfe zur Selbsthilfe konzipiert auf die wirklich Bedürftigen zu konzentrieren, denen ein menschenwürdiges Lebenermöglicht werden muss.

für den Erhalt der Familie und ein kinderfreundliches Deutschland, gegen Bevölkerungsschwund und Singlegesellschaft. Die Familie basierend auf der Verbindung zwischen Mann und Frau sichert nicht nur die Generationenfolge durch die Weitergabe des Lebens, sondern ist auch eine unverzichtbare Institution für die Vermittlung von Werten und Orientierungen an nachfolgende Generationen. Ehe und Familie müssen deshalb im Rahmen einer aktiven Bevölkerungspolitik durch den Staat vorrangig gefördert werden.

für ein leistungsgerechtes Bildungswesen und den Mut zur Erziehung, gegen Einheitsschule und Spaßpädagogik. Nicht Ziel-, sondern Startchancengleichheit ist die Richtschnur einer modernen Bildungspolitik, die ungleiche Entwicklungen akzep­tiert und Differenzierung zulässt. Über die Bildungskarriere eines Menschen dürfen ausschließlich individuelle Begabung und persönliche Einsatzbereitschaft entscheiden.

für eine rationale Zuwanderungspolitik und die konsequente Integration von Ausländern, gegen unkontrollierte Einwanderung und Multikulti. Die erfolgreiche Eingliederung von Migranten in Deutschland erfordert neben der Begrenzung und Steuerung des Zuzugs den Willen der zu uns kommenden Menschen, unsere Verfassungs- und Werteordnung zu respektieren. An die Stelle eines konflikt­träch­tigen multikulturellen Nebeneinanders setzen wir die Vision eines friedlichen Miteinanders von Deutschen und Zuwanderern.

für mehr Innere Sicherheit durch Prävention und die nachhaltige Sanktionierung von Straftaten, gegen Verbrechen und Terrorismus. Der Schutz seiner Bürger vor Kriminalität und Gewalt gehört zu den vorrangigen Pflichten des demokratischen Rechtsstaats und ist zugleich Voraussetzung für die Freiheit des einzelnen. Innere Sicherheit erfordert neben vorbeugenden Maßnahmen wirksame Gesetze, eine handlungsfähige Polizei sowie die rasche und konsequente Bestrafung von Rechtsbrechern durch die Justiz.

für einen wirksamen Umweltschutz und den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen, gegen Naturzerstörung und den Raubbau an unserem Planeten. Die Bewah­rung der Schöpfung mit ihrer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt ist ein originäres Anliegen konservativer Politik. Notwendig ist ein sachgerechter Ausgleich von Ökonomie und Ökologie, der neben einer international abgestimmten Umweltpolitik einen gesellschaft­lichen Bewusstseinswandel und die Relativierung materialistischer Lebenseinstellungen erfor­dert.


 
 
 
 
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