Facebook Twitter Youtube

BIW - Bürger in Wut

Herzlich willkommen!

Vielen Dank für Ihren
Besuch auf dem
Internetportal der
bundesweiten
Wählervereinigung
BÜRGER IN WUT
(BIW).
Auf unseren Seiten
informieren wir Sie über
die politischen Ziele, aktuelle Verlautbarungen und Kampagnen der BIW.

 
 
Bremen
Zurück zur D-Mark
Fakten zur Asyldebatte
 

Blog

« Zurück

29.10.2009 | Innere Sicherheit

„Atlas der Wut“

Innenministerium streitet Liste möglicher Unruheherde ab

In Deutschland sprechen Polizisten immer häufiger von sog. „No-Go-Areas“. Und auch in der Presse ist wiederholt von Wohnquartieren vor allem in deutschen Großstädten berichtet worden, in die sich Polizei und Ordnungskräfte nur noch mit großem Aufgebot hineintrauen, um dort mit Mühe Recht und Ordnung zu gewährleisten. Nachstehend einige aktuelle Beispiele:

Artikel der Berliner Zeitung vom 26.10.2009

Artikel der Welt vom 27.10.2009

Kürzlich erregte der bekannte Autor Udo Ulfkotte Aufsehen, als er in seinem Mitte dieses Jahre erschienenen Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ einen „Atlas der Wut“ veröffentlichte. Dabei handelt es sich um eine Liste von Orten und Stadtbezirken in Deutschland, wo nach Meinung von Experten in absehbarer Zeit soziale Unruhen zu erwarten sind. Die Liste soll angeblich im Bundesministerium des Innern erstellt worden sein. Doch das BMI will von einem solchen Dokument nichts wissen. Das hat die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des BIW-Abgeordneten Jan Timke in der Bremischen Bürgerschaft durch die zuständige Bremer Innen-Staatsrätin Karen Buse ergeben:





BIW liegen Hinweise vor, daß es den „Atlas der Wut“ entgegen des Dementis aus dem Bundesinnenministerium doch gibt. Es würde auch überraschen, wenn sich die Sicherheitsbehörden in Deutschland und allen voran das BMI nicht längst mit der Gefahr möglicher Unruhen beschäftigt hätten. Die Erfahrungen aus anderen europäischen Staaten zeigen, daß die Gefahr brutaler Ausschreitungen keineswegs nur theoretischer Natur ist. Man denke an die wiederholten, oft tagelang andauenden Gewaltexzesse jugendlicher Migranten in den Vororten von Paris und anderen französischer Metropolen. Auch in deutschen Großstädten hat sich in einzelnen Wohnquartieren eine gefährliche Mischung aus sozialer Frustration, Perspektivlosigkeit und wachsender Gewaltbereitschaft entwickelt, die sich jederzeit in größeren Krawallen bis hin zu Aufständen entladen kann. Vor allem in der Hauptstadt Berlin, die seit Jahren von einer rot-roten Koalition regiert wird, könnte die Lage schon bald außer Kontrolle geraten.

Sollte sich das BMI über ein solches Szenario bislang tatsächlich keine Gedanken gemacht bzw. mögliche Unruheherde lokalisiert haben, dann wäre das grob fahrlässig. Doch davon ist wie gesagt nicht auszugehen. Deshalb ist auch die Existenz der im Buch von Ulfkotte erwähnten Liste wahrscheinlich. Wenn die Verantwortlichen etwas anderes behaupten, dann ist das zwar verständlich, aber eben nicht glaubwürdig.

Wir BÜRGER IN WUT bleiben natürlich an dem Thema dran!



 
 
 
 
  • BIW-TV

    "Modellprojekt für Cannabis" Rede von Jan Timke (BIW) am 10.06.2020

    mehr mehr

 

Verteiler

Informationsverteiler der BIW

Jetzt anmelden!