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18.01.2019 | Familie und Senioren

Feministin zeigt „Haltung“ und blockiert Timke

Facebook-Debatte über Schlagersängerin Helene Fischer

Caroline Rosales, linke Journalistin und bekennende Feministin, hat sich öffentlich über die beliebte Schlagersängerin Helene Fischer ausgelassen. In einem Kommentar unter der Überschrift „Warum Helene Fischer nicht als Idol für unsere Töchter taugt“, der auch über Facebook verbreitet wurde, wirft Rosales ihrer Geschlechtsgenossin vor, sich „nie politisch“ zu brisanten Themen zu äußern. Fischer verkörpere das Bild einer Frau, die in dauerhafter Perfektion lebe. Für Rosales ist die Künstlerin daher der "Antichrist des Neo-Feminismus". Deshalb könne Fischer anders linksgewirkte Stars wie Liza Minelli oder Vicky Leandros auch kein Vorbild sein, schon gar nicht für die junge Generation. Ist sie aber offenbar doch, jedenfalls für Rosales fünfjährige Tochter, die sich anders als Mutti im gleichen Alter betont weiblich und extrovertiert gibt, und auf dem besten Wege zu sein scheint, „Sängerin, Tänzerin“ oder „Schauspielerin“ zu werden. Das wurmt die Radikalfeminstin Rosales, die einen Sündenbock für diese „Fehlentwicklung“ im heimischen Kinderzimmer sucht - und mit der „Kunstfigur“ Helene Fischer gefunden zu haben glaubt!

Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke (48) hat das Lamento von Rosales über das vermeintlich defizitäre, weil allzu unpolitische Auftreten von Fischer zum Anlass genommen, seinerseits mit der ideologisierten Weltsicht der linken Journalistin abzurechnen. Die reagierte schnell, aber weniger überzeugend. Denn anstatt sich auf eine Diskussion mit Timke einzulassen, hat die sonst so wortgewaltige Publizistin den unliebsame Nutzer ihres Facebook-Profil kurzerhand blockiert. Wäre ja auch noch schöner, wenn frau am Ende gezwungen wäre, den eigenen Standpunkt kritisch zu reflektieren, weil sie ein „reaktionäres“ Mannsbild sie dazu nötigt.. Lieber „Haltung“ bewahren und es sich in der selbst geschaffenen Filterblase gemütlich machen. Politischer Diskurs in einer plural-demokratischen Gesellschaft sieht freilich anders aus. Aber dieser intellektuellen Herausforderung sind einige linke Zeitgenossen anscheinend nicht gewachsen!



 
 
 
 
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