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16.11.2018 | Innere Sicherheit

„Hetzjgad-Video“: Tichy-Blog enthüllt Hintergründe

Neue Zeugenaussagen bestätigen Einschätzung von Maaßen

Im Blog „Tichys Einblick“ des renommierten Journalisten Roland Tichy enthüllt Autor Holger Douglas neue Erkenntnisse zur Entstehung des „Hetzjgad-Videos“ von Chemnitz, das wochenlang für politische Diskussionen in Deutschland gesorgt hat und sogar maßgeblich zur Ablösung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen beitrug.

Sollten die in dem Beitrag zitierten Zeugenaussagen der Urheberin des mit dem Handy aufgenommenen Vorfalls und ihres Begleiters zutreffen (siehe unten im verlinkten Beitrag unter Samstag, 10. November 2018, 11.30 Uhr), dann würde das die vom Mainstream heftig kritisierte Einschätzung von Maaßen bestätigen. Der hatte der Behauptung widersprochen, dass es in Chemnitz „Hetzjagden“ auf Migranten gab, die sich u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Regierungssprecher Seibert zu eigen gemacht hatten. Vielmehr, so Maaßen im September gegenüber dem Fernsehsender n-tv, sprächen nach seiner „vorsichtigen Bewertung gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken“. Diese Vermutung könnte sich nun erhärten. Den Zeugen zufolge war der aufgenommenen Szene, in der eine männliche Person aus dem Demonstrationszug einem jungen Mann wenige Meter nachstellt, eine verbale bzw. tätliche Provokation des Verfolgten vorausgegangen. Diese Provokation ist im Video aber nicht zu sehen, sondern nur die Reaktion eines Demonstrationsteilnehmers darauf, die in der Öffentlichkeit als unmotivierte „Hetzjagd auf Ausländer“ angeprangert wurde.


Man darf gespannt sein, ob die Medien über diese neuen Erkenntnisse in gleicher Intensität berichten werden wie sie seinerzeit die fragwürdige, von einer linken Antifa-Gruppe im Umlauf gebrachte Filmsequenz verbreiteten. Davon ist allerdings eher nicht auszugehen.



 
 
 
 
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