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02.06.2015 | Zuwanderung und Integration

Zuwanderung: Bezahlbare Wohnungen immer knapper

BIW: Keine Unterbringung von Asylbewerbern in Privatwohnungen

Wegen des starken Zuzugs von EU-Bürgern und Flüchtlingen wird kostengünstiger Wohnraum in Deutschland immer knapper, vor allem in Ballungsräumen und Großstädten. Um dem zu begegnen, müssten pro Jahr zusätzlich Wohnungen für 420.000 Menschen gebaut werden, so die Berechnungen des Berliner Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs). Dabei liegt die Zahl der Neubauten mit knapp über 200.000 schon jetzt deutlich unter dem Normalbedarf von 250.000 Einheiten im Jahr.

Eine kurzfristige Ausweitung der Bautätigkeit scheitert in vielen Metropolen bereits im fehlenden Flächenangebot. Außerdem rechnet sich die Schaffung preiswerten Wohnraums wegen teurer gesetzlicher Auflagen etwa zur Energieeinsparung und den hohen Baulandkosten für private Investoren kaum. Also müsste der Staat einspringen und den seit Jahren daniederliegenden sozialen Wohnungsbau wieder beleben, was allerdings mit Milliardenkosten für die öffentliche Hand verbunden wäre. Doch selbst wenn man viel Geld in die Hand nähme, könnte die Bautätigkeit mit dem rasanten Zustrom insbesondere von Asylbewerbern nicht Schritt halten.

Die absehbare Folge: Explodierende Mieten, die vor allem sozial schwache Einwohner trifft. Eine weitere Facette der massiven, größtenteils unkontrollierten Zuwanderung, mit der sich Deutschland derzeit konfrontiert sieht!

Um solche Verwerfungen zu vermeiden, lehnen wir BÜRGER IN WUT die Unterbringung von Asylbewerbern und vollziehbar ausreisepflichtigen Ausländern in Privatwohnungen grundsätzlich ab. Es kann nicht sein, dass die einheimische Bevölkerung hohe Mieten bezahlen soll, um illegalen Zuwanderern ein „selbstbestimmtes Leben“ in den eigenen  vier Wänden zu ermöglichen! Und wir fordern die konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber anstelle von Massenduldungen, die immer auch den Wohnungsmarkt belasten.



 
 
 
 
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