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14.03.2015 | Flüchtlingskrise

Dänemark: Integration von Asylbewerbern gescheitert

Dreiviertel der Flüchtlinge nach 10 Jahren ohne Beschäftigung

Eine Untersuchung des Dänischen Arbeitgeberverbandes hat ergeben, dass drei von vier Flüchtlingen, die zwischen 2000 und 2003 nach Dänemark einwanderten, heute ohne Beschäftigung sind. Weil ihre Integration in den Arbeitsmarkt gescheitert ist, beziehen die Betroffenen Sozialleistungen. Zu einem gleichlautenden Ergebnis kam eine unlängst veröffentliche Studie in der Schweiz.

Die aktuellen Zahlen aus Dänemark widerlegen einmal mehr die These, ein Arbeitsrecht für Asylbewerber entlastete den Sozialstaat, weil sich die Zuwanderer dann selbst versorgen könnten. Im Gegenteil würde die großzügige Öffnung des Arbeitsmarktes für diese Personengruppe noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland locken die hoffen, hier eine Beschäftigung zu finden. Weil das aber mangels ausreichender Qualifikation im Regelfall eine Schimäre ist, wären die meisten dieser Menschen am Ende auf Sozialleistungen angewiesen. Unter dem Strich würde die finanzielle Belastung für den Steuerzahler also steigen. Auch auf längere Sicht stellen Asylbewerber und Flüchtlinge größtenteils keine Bereicherung für den Arbeitsmarkt dar, trotz kostspieliger Eingliederungs- und Qualifizierungsbemühungen. Im Gegenteil bleiben die Betroffenen Kostgänger des Sozialstaats. Das unterstreichen die neuen Daten aus Dänemark.



 
 
 
 
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