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09.01.2015 | Flüchtlingskrise

Österreich: Deutlicher Anstieg der Asylbewerberzahl

Asylverfahren kostet 1.475 Euro pro Person

Nicht nur Deutschland, sondern auch unser Nachbarland Österreich sieht sich mit einem massiven Ansturm von Asylbewerbern konfrontiert. 2014 wurden in der Alpenrepublik etwa 28.000 Asylanträge gestellt. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr, wo es nur 13.507 waren, einen Anstieg von satten 60 Prozent! In Österreich kostet die Bearbeitung eines Asylantrags nach Auskunft der dortigen Bundesregierung 1.475 Euro. Das macht insgesamt knapp 41 Millionen Euro für 2014.

In Deutschland dürfte dieser Wert ähnlich hoch sein. Legt man also die österreichischen Kosten auf Deutschland um, wo im vergangenen Jahr etwa 200.000 Asylanträge gestellt wurden, dann belief sich die Belastung der öffentlichen Hand und damit des deutschen Steuerzahlers auf 295 Millionen Euro! Wohlgemerkt, nur für 2014 und nur für das Asylverfahren. Für Unterkunft, Verpflegung und Gesundheitsversorgung fallen derzeit weitere 500-600 Euro pro Person und Monat an (diese Kosten werden infolge der kürzlich beschlossenen Erhöhung der Zahlungen für Flüchtlinge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Zukunft deutlich steigen).

An dieser Stelle sei daran erinnert, dass nach den Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ca. 70 Prozent der Asylantragsteller nicht schutzbedürftig sind, also weder vor politischer Verfolgung noch vor Krieg oder Bürgerkrieg nach Deutschland geflohen sind. Bei diesen Menschen handelt es sich um Wirtschafts- bzw. Armutsflüchtlinge, die kein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik haben. Abgeschoben werden allerdings nur wenige, die Zahl der außer Landes gebrachten Ausländer verharrt trotz steigender Zugangszahlen bei etwa 10.000. Gleichzeitig halten sich bei uns über 140.000 vollziehbar ausreisepflichtige Personen auf, die geduldet sind und deshalb ebenfalls vom Sozialstaat alimentiert werden müssen. Ein Irrsinn!



 
 
 
 
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