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11.11.2014 | Geschichte und Kultur

Heuchelei zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

Linke Politiker wetterten gegen die Wiedervereinigung

Das Internetportal MM-News erinnert in der Euphorie der Gedenkfeierlichkeiten zum 25. Jahrestag des Mauerfalls daran, dass führende Politiker von Grünen und SPD noch unmittelbar vor dem Untergang der DDR lautstark gegen die Wiedervereinigung gewettert hatten. Dazu gehörten u. a. die frühere Grünen-Chefin und heute Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, der damalige niedersächsische Ministerpräsident und spätere Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD-Urgestein und Ex-Kanzler Willy Brandt sowie Johannes Rau, der 1999 zum Bundespräsidenten gewählt wurde. Ebenfalls ein entschiedener Gegner der Wiedervereinigung war Joschka Fischer, der ab 1998 unter Schröder als deutscher Außenminister fungierte. Nachdem die deutsche Einheit trotz des Widerstands der bundesrepublikanischen Linken nicht verhindert werden konnte, war es Fischer, der in seinem Buch „Risiko Deutschland“ das Schreckgespenst eines revisionistischen deutschen Nationalstaates an die Wand malte und empfahl, Deutschland zu schwächen, durch die weitreichende Abgabe von Souveränitätsrechten an die EU und durch millionenfache Einwanderung zur Überwindung „völkischer Ressentiments“. Genau diese Politik wird seit Ablösung der Regierung Kohl durch Rot-Grün im Jahre 1998 konsequent umgesetzt.

Ein lesenswerter Beitrag, der auch noch einmal unterstreicht, dass die Alliierten von der Wiedervereinigung alles andere als begeistert waren. Das galt vor allem für Frankreich. Der damalige französische Staatspräsident Mitterand stimmte der Einheit erst zu, nachdem sich Kohl bereiterklärt hatte, die D-Mark zugunsten des Euro aufzugeben. Mit der Gemeinschaftswährung sollte ein europäischer Einheitsstaat erzwungen werden, in dessen Strukturen man Deutschland fest einbinden und damit als möglichen Bedrohungsfaktor neutralisieren wollte. Dieses Ziel wird bis heute verfolgt, trotz der erheblichen ökonomischen und fiskalischen Risiken, die mit dem Euro für ganz Europa verbunden sind.



 
 
 
 
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