Facebook Twitter Youtube

BIW - Bürger in Wut

Herzlich willkommen!

Vielen Dank für Ihren
Besuch auf dem
Internetportal der
bundesweiten
Wählervereinigung
BÜRGER IN WUT
(BIW).
Auf unseren Seiten
informieren wir Sie über
die politischen Ziele, aktuelle Verlautbarungen und Kampagnen der BIW.

 
 
Bremen
Zurück zur D-Mark
Fakten zur Asyldebatte
 

Blog

« Zurück

02.05.2009 | Innere Sicherheit

„Berlin hat die Sicherheitslage im Griff“

Innensenator Körting flüchtet vor autonomen Mob

Ein mehr als erbärmliches Verhalten legte der für die Innere Sicherheit in Berlin zuständige Senator Dr. Ehrhart Körting (SPD) bei einem Treffen mit Gastronomen am Mittwoch in Berlin-Friedrichshain an den Tag.

Wie u.a. die BZ berichtet, traf sich Körting im Beisein der Presse mit mehreren von linken Gewaltdelikten drangsalierten Gastwirten vor einem Restaurant im Berliner Stadtbezirk Friedrichshain.

Während Berlins oberster Ordnungshüter den anwesenden Geschäftsinhabern weiszumachen versuchte, daß die Berliner Polizei die Lage unter Kontrolle habe und sich die Gastronomen wegen der bevorstehenden Maikrawalle keine Sorgen machen müßten, rotteten sich in unmittelbarer Nähe des Lokals  "schwarzgekleidete Männer und Frauen“ zusammen, die Innensenator Körting offenbar erkannt hatten.

Zählte die Gruppe zunächst nur 10 Personen, die offenbar der linksautonomen Szene angehörten, wuchs sie binnen weniger Minuten auf bis 50 Personen an. Das wurde dem SPD-Innenpolitiker dann doch zu brenzlig. Körting sprang auf, verließ mit den knappen Worten "Ich muß jetzt gehen" fluchtartig den Ort des Geschehens und lief – begleitet von Personenschützern – zu seinem gepanzerten Dienstwagen. Die Gastwirte sowie ein anwesender Pressevertreter blieben schutzlos zurück.

Erhart Körting hat sich als wahrhaft tapferer Vertreter der in Sonntagsreden vielbeschworenen "wehrhaften Demokratie" erwiesen. Mit seinem "Heldenmut" hat der Herr Innernsenator der autonomen Szene einen Triumph beschert und der Inneren Sicherheit in Berlin einen Bärendienst erwiesen. Jedenfalls wird Körting zukünftig nicht mehr behaupten können, in der Hauptstadt gäbe es keine "No-Go-Areas". Daß es die doch gibt, hat der SPD-Politiker ja nun am eigenen Leib erfahren dürfen.

Update 01. Mai 2009:

Wenige Tage nach seiner kopflosen Flucht vor linken Autonomen im Stadtteil Friedrichshain versucht Berlins Innensenator Ehrhard „Hasenfuß“ Körting (SPD), den peinlichen Vorfall in seinem Sinn zu klittern.

Er, so Körting, sei selbstverständlich nicht geflohen, sondern in „aller Ruhe nach Hause“ gegangen, als die Chaoten auftauchten und ihn „über längere Zeit anglotzten“. Dazu habe er sich auch nur deshalb entschlossen, um die Wirte nicht zu gefährden, mit denen er sich an jenem Abend getroffen hatte.

Eine sehr eigenwillige Darstellung der Ereignisse, die der ebenfalls anwesende BZ-Journalist Gunnar Schupelius, der sogar die Cola des Senators bezahlen musste, jetzt richtig stellte:

Hier gelangen Sie zum Artikel der BZ

Kaum zu glauben:

Erst macht sich Körting im Angesicht einer Gruppe gewaltbereiter Autonomer zügig vom Acker, ohne sich um den Schutz seiner Gesprächspartner und der Pressevertreter zu kümmern. Und jetzt will der SPD-Politiker sein schäbiges Verhalten der Öffentlichkeit als souverän, ja fast schon heroisch verkaufen.


Als Berliner Innensenator ist Körting untragbar geworden. Der Mann sollte von seinem Posten zurücktreten, und zwar schnell. Aber auch dazu wird „Hasenfuß“ Körting wohl der Mut fehlen.



 
 
 
 
  • BIW-TV

    "Modellprojekt für Cannabis" Rede von Jan Timke (BIW) am 10.06.2020

    mehr mehr

 

Verteiler

Informationsverteiler der BIW

Jetzt anmelden!