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02.01.2014 | Arbeit und Soziales

Jeder zweite Job durch Automatisierung bedroht

Bevölkerungsrückgang korrespondiert mit technischem Fortschritt

Nach einer bereits im September dieses Jahres veröffentlichten Studie britischer Wissenschaftler soll in den USA fast die Hälfte aller Arbeitsplätze durch Automatisierung verloren gehen. Diese Entwicklung vollzieht sich so rasant, dass die Prognose nicht erst in einigen Jahrzehnten, sondern schon in wenigen Jahren Realität werden wird. Betroffen sind nicht mehr nur einfache Tätigkeiten, sondern zunehmend auch höherqualifizierte Aufgaben.

Zu diesem Ergebnis kommen auch die deutschen Autoren Frank Rieger und Constanze Kurz in ihrem kürzlich veröffentlichten Buch „Arbeitsfrei. Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen werden". Die Lektüre dieser Publikationen sei denjenigen Politikern angeraten, die meinen, Deutschland müsse den demographisch bedingten Rückgang des Erwerbstätigenpotentials durch Zuwanderung kompensieren, um vermeintliche Personalengpässe in der Zukunft zu vermeiden. Tatsächlich lassen die Ergebnisse der jüngsten wissenschaftlichen Studien eher den Schluss tun, dass die Bevölkerungsentwicklung in optimaler Weise mit dem sinkenden Arbeitskräftebedarf in den Industriestaaten korrespondiert. Wer jetzt massenhaft Zuwanderer ins Land holt, um so dem vermeintlichen Personalmangel entgegenzuwirken, der legt den Grundstein für die Arbeitslosigkeit der Zukunft und damit die Belastung des Sozialstaats.

Die Zuwanderer, die man heute ins Land holt, werden also die Erwerbslosen von morgen sein. Eine solche Politik fördert nicht den Wohlstand künftiger Generationen, sondern wird den Sozialstaat und damit die Steuerzahler zusätzlich belasten.



 
 
 
 
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