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12.11.2013 | Innere Sicherheit

Berlin: Staatsanwalt für härteres Vorgehen gegen Intensivtäter

Ausländer arabischer und türkischer Herkunft dominieren die Statistik

Rudolf Hausmann, Staatsanwalt in Berlin und Leiter der Abteilung Intensivtäter, hat ein härteres Vorgehen gegen schwerkriminelle Jugendliche angemahnt. Dabei geht es Hausmann vor allem um ausländische Intensivstraftäter aus arabischen Großfamilien, die schlicht nicht bereit seien, die deutschen Gesetze zu achten. Der Staat müsse in solchen Fällen frühzeitig einschreiten und den Eltern das Sorgerecht entziehen, um kriminelle Karrieren zu verhindern und Nachahmereffekte bei jüngeren Geschwistern zu verhindern. Hausmann nimmt auch sonst kein Blatt vor den Mund, sondern redet Tacheles: „Es ist paradox: Einerseits nutzen sie Annehmlichkeiten, die sich ihnen hier biete, sehr großzügig aus. Andererseits verachten sie unser Land.“ Besser hätten wir das auch nicht formulieren können.

Die Berliner Polizei hat derzeit 520 Intensivtäter registriert. Damit sind Personen gemeint, die in einem Jahr mehr als zehn „gewichtige“ Straftaten begangen haben. Daneben gibt es weitere 100 so genannte Schwellentäter, die fünf bis zehn Delikte auf dem Kerbholz haben, sowie 345 „kiezorientierte Mehrfachtäter“, die durch wiederholte Gesetzesverstöße in ihrem Wohnumfeld aufgefallen sind. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund, die meisten davon sind „Orientalen“: 32 Prozent stammen aus der Türkei, 43 Prozent sind arabischer Herkunft (wobei der arabische Bevölkerungsanteil in Berlin sehr viel geringer ist als der türkische). In anderen deutschen Großstädten zeigt die Statistik ein ähnliches Bild, so z.B. in Bremen. Man sollte diese Zahlen im Hinterkopf behalten, auch für die Diskussion mit linken Gutmenschen, die solche Fakten lieber unter den Teppich kehren!



 
 
 
 
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