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18.10.2013 | Zuwanderung und Integration

Deutlicher Anstieg der Zuwanderung erwartet

Herbstgutachten: Nachteile für Beschäftigte und Verbraucher in Deutschland

In ihrem am Donnerstag vorgestellten Herbstgutachten für die Bundesregierung prognostizieren Deutschlands führende Wirtschaftsinstitute einen deutlichen Anstieg der Zuwanderung in den nächsten Jahren. Bis 2018 könnten bis zu 2,6 Millionen Menschen in die Bundesrepublik kommen. Gut sei das für die Unternehmen, so die Experten, weil die Neubürger die Lücken an (billigen) Fachkräften füllen könnten. Schlecht dagegen für die Beschäftigten, denn das durch die Zuwanderer vergrößerte Personalangebot auf dem Arbeitsmarkt drückt die Löhne und Gehälter.

Doch nicht nur das: Weil immer mehr Menschen nach Deutschland ziehen, erhöht sich die Nachfrage nach preiswertem Wohnraum. Doch der ist schon heute knapp, vor allem in den großen Städten. Die absehbare Folge: Steigende Mieten, was den Preisauftrieb weiter verstärken wird. Unter dem Strich dürften die Realeinkommen in den nächsten Jahren deshalb weiter stagnieren, möglicherweise sogar rückläufig sein. Die Beschäftigten werden also weniger Geld im Portemonnaie haben. Außerdem wird die Zahl der Arbeitslosen auf einem hohen Niveau verharren, obwohl die Erwerbstätigenzahl infolge der Zuwanderung zunimmt. Leidtragende werden die Problemgruppen des deutschen Arbeitsmarktes wie z.B. Jugendliche ohne Schulabschluss sein. Oder ältere Menschen jenseits der 50, die trotz hoher Qualifikation und langjähriger Berufserfahrung bereits jetzt kaum noch Chancen haben, eine neue Stelle zu finden. Sie werden in Zukunft vermehrt von jüngeren Einwanderern verdrängt.

Und was die Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme angeht, die laut Herbstgutachten bislang kaum stattfindet, so dürfte die in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Sollte sich nämlich die unlängst auch vom Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen geteilte Rechtsauffassung durchsetzen, wonach entgegen der geltenden Gesetzeslage arbeitssuchende EU-Ausländer in Deutschland vollen Anspruch auf Hartz IV haben, wird die Zahl der Armutszuwanderer vor allem aus Osteuropa spürbar steigen. Das wird zu Mehrbelastungen führen - nicht nur für den Sozialstaat, sondern auch für die einheimische Bevölkerung!



 
 
 
 
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