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22.07.2013 | Flüchtlingskrise

Australien nimmt keine Bootsflüchtlinge mehr auf

Modell für Europa gegen illegale Zuwanderung

Australien macht vor, wie man mit das Problem der illegalen Zuwanderung in den Griff bekommen kann: Zukünftig wird das Land keine sog. „Bootsflüchtlinge“ mehr aufzunehmen, die zuletzt in immer größerer Zahl an den Küsten Australiens anlandeten. Allein im laufenden Jahr waren es bereits 13.000. Stattdessen werden diese Menschen ins Nachbarland Papua-Neuginea verbracht, wo sie einen Asylantrag stellen können. Wird der von den dortigen Behörden anerkannt, dürfen sie in Papua-Neuginea bleiben. Ein entsprechendes Abkommen haben  die Regierungen beider Länder in der vergangenen Woche unterzeichnet. Canberra will mit dieser Maßnahme nicht nur die Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen stoppen, sondern auch skrupellosen Schlepperbanden den Boden entziehen. Außerdem sollen Asylsuchende davon abhalten werden, die gefährliche Seereise nach Australien anzutreten, bei der jedes Jahr Hunderte von Menschen ums Lebens kommen.
Scharfe Kritik an der Vereinbarung üben die australischen Grünen, die ebenso wie ihr Pendant in Deutschland politisch weit links stehen, sowie ihre Vorfeldorganisation Amnesty International als Speerspitze der Migrantenlobby.

Der australische Weg könnte auch für die EU beispielgebend sein. Wir BÜRGER IN WUT fordern schon seit langem Auffanglager in Nordafrika für Menschen, die aus Afrika oder Asien kommend auf dem Seeweg illegal nach Europa einreisen wollen. In diesen Einrichtungen, finanziert und beaufsichtigt von der EU, können Flüchtlinge einen Asylantrag stellen, der dort auch geprüft und abschließend bearbeitet wird.  Bei einem positiven Bescheid darf der Antragssteller in die EU weiterreisen, andernfalls wird er in sein  Heimatland zurückgeschickt. Ist das nicht möglich, weil der abgelehnte Bewerber seine Herkunft verschleiert, hat er bis zu seiner freiwilligen Rückkehr im nordafrikanischen Auffanglager zu verbleiben. Nur so kann es gelingen, den Zustrom illegaler Zuwanderer aus der Dritten Welt zu drosseln, der vor allem die südeuropäischen Grenzstaaten belastet.

Die Aussichten, dass dieses vernünftige Modell in absehbarer Zeit umgesetzt wird, sind allerdings gering. Denn das politische Establishment der EU hat kein Interesse daran, die Zuwanderung zu beenden oder auch nur signifikant einzuschränken. In Brüssel glaubt man nämlich ernsthaft, den demographisch bedingten Bevölkerungsrückgang in Europa durch millionenfache Einwanderung aus Entwicklungsländern ausgleichen zu können. Das korrespondiert mit den Interessen der Wirtschaft. Die will billige Arbeitskräfte will, um das Lohndumping vor allem in den unteren Einkommensgruppen fortsetzen zu können und ihre Profite zu steigern. Und die politische linke träumt von Multikulti und sieht deshalb jeden Armutsflüchtling als Bereicherung an, unabhängig von den Belastungen für den Sozialstaat. So dürfte die Zahl der illegalen Zuwanderer nach Europa und Deutschland auch in Zukunft weiter ansteigen.



 
 
 
 
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