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17.07.2013 | Innere Sicherheit

Jugendbanden randalieren in Hamburg-Altona

Behörden setzten auf „Deeskalation“ und führen Gespräche

Drei Nächte randalierten junge Ausländer in Hamburg-Altona und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Ausgangspunkt waren Beschwerden von Autofahrern, die von Jugendlichen mit Laserpointern geblendet worden waren. Als die Polizei eintraf, um die Situation zu klären und die Straftäter dingfest zu machen, kam es zu Krawallen. Steine und Feuerwerkskörper flogen, Autos brannten. Die Randalierer erfuhren lautstarke Unterstützung durch Familienangehörige und Anwohner des von Migranten dominierten Wohnquartiers.

Um die Lage wieder in den Griff zu bekommen, setzt der Staat nun auf Desekalation und führt Gespräche mit den Betroffenen. Die fordern gleich mal von der Polizei, Personenkontrollen in dem Viertel, das ein Kriminalitätsschwerpunkt ist, zu unterlassen. Ist ja toll: Anstatt die Gesetze durchzusetzen und Rechtsbrecher der Justiz zuzuführen, verhandelt man in Hamburg mit den Tätern und ihrem Umfeld darüber, was die Polizei vor Ort zukünftig darf und was nicht. So führt sich der Rechtsstaat selbst ad absurdum. Aber wer wie die politisch Verantwortlichen in Hamburg jahrelang Polizeistellen abbaut, während das kriminelle Potential in der Stadt nicht zuletzt durch Zuwanderung immer größer wird, dem bleibt wohl keine andere Wahl mehr!

Es steht leider zu befürchten, dass die Krawalle von Hamburg erst der Anfang sind. Verhältnisse wie in französischen Metropolen, wo bestimmte Viertel vor allem in den von Zuwanderern bewohnten Hochhaussiedlungen der Vorstädte in der Hand krimineller Banden sind und gewalttätige Ausschreitungen zum traurigen Alltag gehören, dürften auch hierzulande nicht mehr fern sein.



 
 
 
 
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