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29.05.2013 | Zuwanderung und Integration

CDU-Linksschwenk in der Ausländerpolitik

Angela Merkel hält Integrationsbegriff für „veraltet“

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel setzt den von ihr eingeleiteten Linksruck der Union konsequent fort, so auch in der Ausländerpolitik. Auf dem diesjährigen „Integrationsgipfels“ im Bundeskanzleramt ließ die Regierungschefin verlautbaren, dass sie den Begriff Integration für „veraltet“ halte. Vielmehr gehe es um Teilhabe, Partizipation und Respekt. Mit dieser Äußerung schwenkt Merkel auf die Linie der politischen Linken und diverser Migrantenverbände ein. Deren Forderung lautet: Zuwanderer sollen möglichst rasch in den Genuss aller staatsbürgerlichen Rechte und materiellen Vergünstigungen kommen, auch ohne sich in die Mehrheitsgesellschaft eingliedern oder sich gar mit Deutschland identifizieren zu müssen. Dahinter steckt die Ideologie der multikulturellen Gesellschaft, die auf eine Transformation der europäischen Nationen in multiethnische Vielvölkerstaaten ist. Dieser Ideologie nähert sich die CDU immer unverblümter an. Da mag es überraschen, dass Merkel und ihre Integrationsbeauftragte Maria Böhmer die generelle Hinnahme der doppelten Staatsbürgerschaft in Deutschland (noch) ablehnen. Aber auch diese Bastion dürfte auf kurz oder lang fallen.

Wir BÜRGER IN WUT halten selbstverständlich am Begriff der Begriff der Integration fest, der keineswegs „veraltet“, sondern im Gegenteil überaus zeitgemäß ist. Ohne die Integration von Zuwanderern droht eine ethnische Fragmentierung der Gesellschaft, was ein erhebliches Konfliktpotential bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen in sich birgt. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt aktuell das Beispiel Schweden. Integration muss vom Staat nicht nur gefördert, sie muss von den Migranten auch gefordert werden. Letzteres geschieht in Deutschland noch viel zu wenig. Langfristiges Ziel der Integration muss das Aufgehen der Zuwanderer in der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft sein. So sollte die deutsche Ausländerpolitik aussehen, jedenfalls dann, wenn man auf ein friedvolles Miteinander setzt und kein konfliktbeladenes Nebeneinander will!



 
 
 
 
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