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20.05.2013 | Euro-Krise

AfD: Bernd Lucke will nicht zurück zur D-Mark

Bundessprecher der euroskeptischen Partei vollzieht Kehrtwende

Bernd Lucke, Bundessprecher der im März gegründeten Euro-kritischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD), hat in einem Streitgespräch mit dem Ökonomen Dennis Snower in der FAZ die Frage, ob die AfD die Rückkehr zur D-Mark wolle, mit einem klaren „Nein“ beantwortet.

Diese Äußerung dürfte viele Beobachter überrascht haben. Denn die AfD ist bislang in der Öffentlichkeit als D-Mark-Partei wahrgenommen worden. Dass diese Einschätzung nicht einfach aus der Luft gegriffen war, beweist ein Blick ins AfD-Programm. Hier heißt es wörtlich: „Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.“ Und weiter: „Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.“ Laut Programm ist die Rückkehr zur D-Mark neben der Schaffung kleinerer Währungszonen also eine Option für die AfD. Doch genau diese Option hat Lucke gegenüber der FAZ jetzt ausgeschlossen. Dieser Kurswechsel dürfte innerparteilich für Diskussionsstoff sorgen, zumal die Aussage Luckes mit dem Wortlaut des vom Gründungsparteitag erst vor wenigen Wochen abgesegneten Programms der Partei nicht vereinbar ist.

Wir BÜRGER IN WUT sprechen uns übrigens klar für die Wiedereinführung der D-Mark aus, und zwar ohne Wenn und Aber! Wir wollen, dass die Euro-Zone im einem geordneten Verfahren aufgelöst wird und alle Teilnehmerstaaten zu ihren nationalen Währungen zurückkehren. Das ist der beste Weg, um die heutigen Probleme in Europa nachhaltig zu bewältigen. Alles andere ist Augenwischerei. Hält Europa dagegen am Euro fest, dann wird das europäische Währungs- und Finanzsystem auf kurz oder lang kollabieren. Mit katastrophalen Folgen für die Wirtschaft und den sozialen Frieden in Europa.

In Kürze wird unser großes Informationsportal zur BIW-Kampagne „Der Euro ist gescheitert – Jetzt zurück zur D-Mark!“ an den Start gehen. Das hätte eigentlich schon längst geschehen sollen. Leider haben wiederholte technische Probleme eine termingerechte Aufschaltung bislang verhindert. Sobald die Seite steht, werden wir selbstverständlich auch die Nutzer unseres Facebook-Accounts informieren!



 
 
 
 
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