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02.04.2013 | Zuwanderung und Integration

Schleichender Genozid mit rassistischem Hintergrund

Akif Pirincci zu den Hintergründen deutschfeindlicher Ausländergewalt

Unter der Überschrift „Das Schlachten hat begonnen“ widmet sich der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirincci in einem Beitrag für den Blog „Die Achse des Guten“ dem brisanten Thema Ausländergewalt gegen Deutsche. Aufgehängt am Fall Daniel S., der unlängst im niedersächsischen Kirchwehye von einer Horde türkischstämmiger Schläger grundlos totgetreten wurde, beleuchtet Pirincci die Hintergründe dieser und ähnlicher Taten. Der Bestsellerautor schert sich nicht um die Regeln der politischen Korrektheit, spricht aus, was andere Zeitgenossen nicht einmal zu denken wagen. Pirincci räumt mit dem Märchen auf, bei der wachsenden Zahl von Tötungsdelikten an deutschen Männern begangen von „bestialischen“ Gewaltverbrechern vornehmlich türkischer oder arabischer Herkunft handele es sich um bedauerliche Einzelfälle, die allein auf soziale Ursachen zurückzuführen seien. Tatsächlich habe man es hierzulande mit einem „schleichenden Genozid“ an der autochthonen Bevölkerung zu tun, der rassistisch motiviert sei und dessen Opfer vor allem deutsche Männer sind. Deren Zahl ist mittlerweile so groß, dass Pirincci von einem „veritablen Bürgerkrieg“ spricht.

Politik und Medien kehren die Fakten gezielt unter den Teppich, um der Öffentlichkeit die gefährlichen Schattenseiten des multikulturellen Experimentes zu verheimlichen. Dazu gehört es auch, die ethnische Herkunft der Täter in Polizeiberichten und Medien zu verschweigen, weil die ja angeblich nicht relevant sei. Und wenn einzelne Zeitungen wie im Fall Kirchwehye geschehen versehentlich doch einmal Ross und Reiter nennen, werden die Tatsachen in niederträchtiger Weise verdreht um dem Publikum unterschwellig zu suggerieren, dass das Opfer eigentlich selbst Schuld an seinem Schicksal habe, ja vielleicht sogar ein „Nazi“ gewesen sei. Deshalb fiel dem SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe denn auch nichts Besseres ein, als in Reaktion auf das Verbrechen den lokalen “Präventivrat und Runden Tisch gegen Rechts und für Integration” einzuberufen, und spontane Trauerbekunden von Bürgern in der Öffentlichkeit kurzerhand zu untersagen. Es könnten ja „Rechte“ unter den Teilnehmern sein.

Pirincci prangert mit Blick auf die rassistisch motivierte Ausländergewalt aber nicht nur die Verlogenheit von Politik und Medien, sondern auch die Feigheit der deutschen Mehrheitsgesellschaft an. In der rot-grünen Gesinnungsdiktatur seien die Deutschen zu Duckmäusern geworden, die es aus Furcht um ihr Ansehen und ihren sozialen Status nicht mehr wagten, Kritik an den Missständen zu üben, die lieber wegschauten, als Solidarität mit den Opfern zu zeigen und ihre Stimme gegen die Täter zu erheben. Schließlich wolle man auf keinen Fall mit dem Stigma der „Ausländerfeindlichkeit“ belegt werden. Man fühlt sich an dieser Stelle unweigerlich an Winston Churchill erinnert, dem die Äußerung zugeschrieben wird, die Deutschen habe man entweder an der Gurgel oder sie leckten einem die Stiefel. Was die Deutschen derzeit tun, dürfte klar sein. Die Frage ist, ob das so bleiben wird. Wenn ja, dann ist es um die Zukunft unseres Landes schlecht bestellt.

Die Polemik von Akif Pirincci gehört zweifellos zum Besten, was hierzulande zum Thema rassistische Ausländergewalt in den letzten Jahren veröffentlicht wurde. Deshalb verdient sein Aufsatz breite Beachtung, sowohl im Internet als auch in der realen Welt. Im Deutschland der Gegenwart kann es sich wohl nur noch ein Publizist mit Migrationshintergrund leisten, in dieser Deutlichkeit zu formulieren, ohne sich dem Verdacht auszusetzen, ein „Rassist“ bzw. „Rechtsextremist“ zu sein. Das sagt viel über den Zustand der Demokratie in unserem Land aus.



 
 
 
 
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