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15.10.2012 | Innere Sicherheit

Brutaler Mord in Berlin-Mitte

Orientalische Jugendgang prügelt 20jährigen tot

Mitten in Berlin ist es in der Nacht zum Sonntag erneut zu einem Gewaltexzess gekommen. Eine Gruppe türkischer oder arabischer Jugendlicher hat offenbar grundlos auf einen 20jährigen Vietnamesen einprügelt und das Opfer dabei so schwer verletzt, dass der junge Mann heute im Krankenhaus verstorben ist. Angesichts der Brutalität, mit der die Täter vorgegangen sind, spricht die Polizei von „nackter Mordlust“. Die Ermittlungen nach den noch unbekannten Totschlägern laufen auf Hochtouren.

Der Vorfall vom Wochenende reiht sich ein in eine lange Kette ähnlicher Übergriffe in der Hauptstadt, bei denen teilweise auch Schusswaffen zum Einsatz kommen. Die Polizei steht dieser Entwicklung zunehmend hilflos und frustriert gegenüber. Denn wenn es nach zum Teil schwieriger Ermittlungsarbeit gelingt, die Täter zu fassen, kommen die dank nachsichtiger Richter auch bei schweren Delikten nicht selten mit läppischen Strafen davon. Die Opfer hingegen leiden ihr Leben lang, sofern sie nicht wie im aktuellen Fall sogar zu Tode kommen. Was wir in Deutschland dringend brauchen, ist nicht nur eine konsequente Justiz, die bereit ist, Kriminelle angemessen zu bestrafen. Wir brauchen endlich auch eine ehrliche Diskussion über die Ursachen und die Verursacher der Gewalt auf unseren Straßen. Fakt ist, dass Jugendliche mit orientalischem Migrationshintergrund hierzulande in stark überproportionalem Maße Körperverletzungsdelikte begehen. Schon vor Jahren hatte der später zwangsversetzte Oberstaatsanwalt Roman Reusch anhand von Zahlen der Polizei nachgewiesen, dass 71 Prozent der ermittelten Intensivtäter in Berlin türkischer oder arabischer Herkunft sind. Ähnlich sieht die Situation in Bremen aus: Hier waren 2011 laut einer Mitteilung des Senats 50 Prozent der nichtdeutschen Mehrfachtäter Zuwanderer aus der Türkei oder dem Libanon. Es ist Zeit, diese Tatsachen endlich nüchtern zur Kenntnis zu nehmen und eine breite gesellschaftliche Debatte über die erforderlichen Konsequenzen zu führen, und das ohne die üblichen die Scheuklappen der Political Correctness!

Bezeichnend ist, dass den TV-Hauptnachrichtensendungen der brutale Mord an dem jungen Vietnamesen nicht einmal eine Kurzmeldung wert war. Wie das wohl ausgesehen hätte, wenn es sich bei den mutmaßlichen Tätern nicht um Ausländer, sondern Deutsche noch dazu mit erkennbar rechtsradikalem Hintergrund gehandelt hätte. Dann wäre die Prügelattacke tagelang Thema auf allen TV-Kanälen gewesen, unzählige Sondersendungen und Diskussionsrunden inklusive. Aber in diesem Fall aber blieben Anteilnahme und Betroffenheit in den Medien aus, obwohl das Opfer selbst einen Migrationshintergrund hatte. Der junge Mann hatte eben das Pech, an die „falschen“ Täter geraten zu sein, weshalb die meisten Journalisten diesem Vorfall trotz seines dramatischen Ausgangs keine größere Aufmerksamkeit zollten.

Aktuell: Gerade erreicht uns die Meldung über einen weiteren Überfall in Krefeld, der gemessen am Tatablauf deutliche Parallelitäten zur feigen Prügelattacke vom Wochenende aufweist. Wieder hat eine Gang einen Jugendlichen ohne erkennbaren Grund so schwer zusammengeschlagen, dass der in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Über seinen Gesundheitszustand ist nichts bekannt. Dass der junge Mann noch am Leben ist, hat er möglicherweise nur dem Umstand zu verdanken, dass Passanten des Weges kamen und die Schläger deshalb von ihrem Opfer abließen. 

Nähere Angaben zu den Tätern finden sich im Bericht der Krefelder Polizei nicht.

 



 
 
 
 
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