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12.10.2012 | Auswärtiges und Europa

Deutsche Unternehmen spenden im US-Wahlkampf

Firmen mit unterschiedlichen Präferenzen für künftigen Präsidenten

Am 6. November werden die USA einen neuen Präsidenten wählen. Derzeit sieht es nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney von den oppositionellen Republikanern aus.

Während noch völlig offen ist, wer in knapp vier Wochen ins Weiße Haus einziehen wird, steht schon jetzt fest, dass der diesjährige Wahlkampf der teuerste in der US-Geschichte werden dürfte: Insgesamt 2,5 Milliarden US-Dollar geben Demokraten und Republikaner aus, um die Wähler für sich zu mobilisieren.

Es sind aber nicht nur US-Unternehmen, die mit großzügigen Spenden dafür sorgen, dass die Präsidentschaftsbewerber ihre kostspieligen Wahlkampagnen finanzieren können. Auch deutsche Firmen unterstützen beide Kandidaten.

Die Deutsche Bank wünscht sich offenbar Mitt Romney als nächsten US-Präsidenten, denn Deutschlands größtes Geldinstitut hat dem Republikaner eine Spende von immerhin 86.250 Dollar zukommen lassen. Präsident Obama erhielt nur 16.575 Dollar.

Siemens setzt dagegen auf die Demokraten. Der Technologiekonzern spendete dem demokratischen Amtsinhaber 17.355 Dollar, während sein Kontrahent Romney nur 3.000 Dollar erhielt.

Der Versicherer Allianz wiederum bedachte Romney mit einer Spende in Höhe von 14.950 Dollar. Obama musste sich bislang mit nur 212 Dollar bescheiden.

Gemessen an der Spendenverteilung liegen die Sympathien deutscher Unternehmen allerdings klar bei den Demokraten. Offenbar erhofft man sich bei einer zweiten Amtszeit von Obama bessere Geschäfte in den USA als mit einem Präsidenten Romney.



 
 
 
 
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