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07.07.2012 | Euro-Krise

Finnland zieht Euro-Austritt in Betracht

Keine Rettung der Einheitswährung um jeden Preis

Die Regierung Finnlands denkt offenbar darüber nach, die Euro-Zone zu verlassen. Auslöser sind die Ergebnisse des Brüsseler Gipfels Ende letzter Woche. Dort haben die Staats- und Regierungschefs der EWU beschlossen, dass der dauerhafte Rettungsschirm ESM Staatsanleihen angeschlagener Staaten kaufen und marode Banken finanziell stützen darf. Man sei zwar grundsätzlich für den Euro, aber nicht um jeden Preis, so die finnische Finanzministerin Urpilainen.

Eine vernünftige Position, die im klaren Gegensatz zur Haltung der deutschen Bundesregierung steht. Die will an der Einheitswährung festhalten, koste es, was es wolle. Jedenfalls scheint die Front der Geberländer in der Euro-Zone zu bröckeln. Sieht man einmal von Deutschland ab, dessen Verantwortliche sich fast 70 Jahre nach dem Ende von Weltkrieg und Nazi-Regime noch immer in einer besonderen historischen Verantwortung für Europa wähnen und deshalb im Zweifel auch bereit wären, Euro-Pleitesländer mit milliardenschweren Hilfen dauerhaft zu stützen, lehnen andere Nordstaaten wie Finnland und die Niederlande eine Haftungs- und Transferunion kategorisch ab. Sollte die Bundesregierung nicht eine Kehrtwende vollziehen und das Euro-Projekt grundsätzlich in Frage stellen, um der Erpressbarkeit durch die Defizitländer zu entgehen, dürften es um die deutschen Steuerzahler als Retter der Einheitswährung schon bald sehr einsam werden.



 
 
 
 
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