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26.06.2012 | Euro-Krise

Euro: Deutschland haftet mit über 700 Milliarden Euro

Bundesfinanzminister will am Euro festhalten

Nach einem vertraulichen Bericht des Bundesfinanzministeriums, der auf wundersame Weise zum „Handelsblatt“ gelangt ist, beläuft sich das Haftungsrisiko aus allen Euro-Rettungsschirmen zur Zeit auf 310 Milliarden Euro. Das entspricht der Höhe des Bundeshaushaltes für 2012. Das geht ja noch, mag der eine oder andere jetzt denken. Leider ist die genannte Zahl nur die halbe Wahrheit. Hinzu kommen der deutsche Anteil an den Staatsanleihenkäufen der Europäischen Zentralbank (57 Milliarden) und vor allem die Target-Verbindlichkeiten der Krisenländer gegenüber dem Zentralbanksystem, die bei der Deutschen Bundesbank mit 349 Milliarden zu Buche schlagen. Macht in Summe 716 Milliarden, was doppelt so viel ist, wie vom BMFI ausgewiesen. Und der Betrag steigt täglich weiter. Einen ähnlich hohen Wert errechnet das Ifo-Institut in seinem ständig aktualisierten „Haftungspegel“, siehe hier:

http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/B-politik/_Haftungspegel

Vor diesem Hintergrund ist die Schlussfolgerung des Berichts, ein Festhalten am Euro sei für Deutschland preiswerter als die Rückkehr zur D-Mark, blanker Hohn. Allerdings war aus dem Bundesfinanzministerium des Herrn Schäuble auch nichts anderes zu erwarten.



 
 
 
 
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