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23.06.2012 | Energiepolitik

Energiewende: Es droht ein Desaster!

Offshore-Windenergie verursacht hohe Kosten

Einer aktuellen Studie zufolge könnte das Energiekonzept der Bundesregierung zu einem gigantischen Flop werden. Es droht nicht nur eine Stromlücke mit unabsehbaren Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern auch drastische Kostensteigerungen für die Verbraucher. Denn die Offshore-Windenergie und die Anbindung der in Nord- und Ostsee installierten Anlagen an das Stromnetz ist schlicht zu teuer. Nun scheint genau das einzutreten, wovor wir BIW schon unmittelbar nach dem übereilten Atom-Ausstiegsbeschluss gewarnt hatten: Die Energiewende ist eine öko-ideologische Schimäre, deren Realisierung einen enormen technischen Aufwand erfordert, dessen Finanzierung auch für eine reiche Industrienation wie Deutschland nicht zu stemmen ist. Vom wachsenden Widerstand der betroffenen Bevölkerung gegen den Bau der Stromtrassen und den damit verbundenen Verzögerungen beim Fortgang des Projektes einmal ganz zu schweigen.

Schon jetzt dürfte klar sein: Soll die Stromversorgung hierzulande nicht zusammenbrechen, wird die Bundesrepublik in Zukunft noch sehr viel mehr teure Energie aus den europäischen Nachbarländer wie Frankreich, Tschechien und Polen importieren müssen. Und die produzieren ihren Strom vor allem in Kernkraftwerken, die häufig in Nähe zur deutschen Grenze stehen. Polen etwa will ganz im Gegensatz zu Deutschland in die Atomkraft einsteigen und plant den Bau von zwei Reaktoren bis 2025.

Angesichts der Kosten und Probleme, mit denen sich Deutschland im Zusammenhang mit der Energiewende konfrontiert sieht, erscheint es zunehmend fraglich, ob 2022 tatsächlich das letzte AKW in Deutschland vom Netz geht, wie es der Ausstiegsbeschluss vom August 2011 vorsieht. Die Energieversorger täten jedenfalls gut daran, ihre leistungsfähigsten Kernkraftwerke in Reserve zu halten, um die Reaktoren bei einem drohenden Blackout wieder hochfahren zu können.



 
 
 
 
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