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22.06.2012 | Euro-Krise

Spaniens Banken drohen dreistellige Milliardenverluste

Südländer wollen Vergemeinschaftung von Schulden

Die spanischen Banken stecken offenbar sehr viel tiefer in den roten Zahlen, als von offizieller Seite zugegeben wird. Anstelle eines Finanzbedarfs von 62 Milliarden Euro, der in der Öffentlichkeit herumgereicht wird, könnten Spaniens Geldhäuser in der nächsten drei Jahren im Extremfall bis zu 270 Milliarden Euro an Verlusten einfahren. Und selbst diese Prognose könnte noch geschönt sein, weil sie optimistische Annahmen zugrunde legt und zudem auf fragwürdigen Daten der Regierung in Madrid basieren. Auch in Italien spitzt sich die Lage zu, weil die Kapitalmärkte die Bonität des Landes zunehmend kritisch einschätzen und deshalb immer höhere Zinsen für die Abnahme italienischer Staatsanleihen verlangen. Kein Wunder, dass die südeuropäischen Krisenstaaten und das jetzt sozialistische Frankreich immer lauter nach einer Vergemeinschaft der europäischen Schulden etwa durch die Einführung von Euro-Bonds und Schuldentilgungsfonds rufen. So sollen die Folgen der politischen Versäumnisse und einer expansiven Ausgabenpolitik der letzten Jahrzehnte auf den deutschen Steuerzahler abgewälzt werden. Ein Skandal ist, dass diese Forderungen in abgeschwächter Form auch von der politischen Linken in Deutschland unterstützt werden. Eigentlich sollte man angesichts dieser Haltung erwarten, dass SPD und Grüne vom Wähler abgestraft werden. Dass dem nicht so ist zeigt, dürfte vor allem auf die Komplexität der Thematik zurückzuführen sein, die selbst einige Experten nicht mehr voll durchschauen.



 
 
 
 
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