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11.06.2012 | Euro-Krise

Deutschlands Haftungsrisiko steigt

Immer weniger solvente Staaten als Bürgen

Weil nun auch Spanien als viertgrößte Volkswirtschaft unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen muss, steigt das Haftungsrisiko für Deutschland deutlich an. Denn nach den Statuten des EFSF fallen Euro-Staaten, die selbst Kredite des Fonds in Anspruch nehmen, als Garantiegeber aus.  Bundesfinanzminister Schäuble beeilt sich zwar darauf hinzuweisen, dass an der Finanzierung des dauerhaften Stabilitätsmechanismus' ESM, der voraussichtlich ab Juli an den Start gehen wird, alle Euro-Staaten und damit auch die Kredit-Empfängerländer beteiligt sein werden. Es stellt sich allerdings die Frage, was diese Regelung in der Praxis wert ist. Denn wie sollen Schuldenländer wie Griechenland, Portugal oder jetzt Spanien für andere angeschlagene Euro-Staaten bürgen, wenn sie selbst auf ESM-Mittel angewiesen sind, um der Pleite zu entgehen? De facto werden auch im ESM nur die Staaten der Euro-Zone haften, die solvent sind. Und das werden immer weniger. Am Ende wird nur noch der deutsche Steuerzahler übrig sein, der für die Schulden aller anderen Euro-Staaten aufzukommen hat. Dann wäre auch Deutschland pleite.



 
 
 
 
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