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10.06.2012 | Euro-Krise

Weidmann gegen Wiedereinführung der D-Mark

Druck der Öffentlichkeit zwingt zur Reaktion

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hat sich in einem Interview gegen die Rückkehr Deutschlands zur D-Mark ausgesprochen. Ein Zerfall der Währungsunion, so Weidmann, wäre mit extrem hohen Kosten und Risiken verbunden, deren genaue Höhe allerdings niemand beziffern könne. Dass sich der Merkel-Intimus Weidmann der Regierungslinie folgend gegen die Neuauflage der D-Mark ausspricht und stattdessen am Euro festhalten will, verwundert nicht. Überraschend ist eher, dass sich Weidmann überhaupt bemüßigt sieht, öffentlich gegen die Wiedereinführung der D-Mark Stellung zu beziehen. Das zeigt, dass der auch in aktuellen Meinungsumfragen manifeste, wachsende Druck der Bevölkerungsbasis, genau diesen Weg zu beschreiten, bei den Verantwortlichen Wirkung zeigt.

Die von Weidmann propagierte europäische Fiskalunion, die auch Kanzlerin Merkel anstrebt, wird eine Schimäre bleiben. Denn die Krisenstaaten sind nicht bereit, ihre Haushaltssouveränität nach Brüssel abzugeben und die Finanzpolitik ihrer Länder von EU, EZB und IWF fremd bestimmen zu lassen. Das hat zuletzt das Beispiel Spanien deutlich gemacht. Deshalb wird es am Ende nur zwei Alternativen für Deutschland geben: Entweder sich von den Schuldenstaaten erpressen lassen und auf Dauer den Zahlmeister für die Euro-Zone zu spielen oder zur D-Mark zurückkehren, um sich aus den Fesseln der Einheitswährung zu befreien und das Schicksal wieder in die eigene Hand zu nehmen. Trotz der Risiken und Kosten, die aus unserer Sicht allerdings beherrschbar sind, ist die zweite Alternative eindeutig vorzuziehen. So sieht das mittlerweile auch eine Mehrheit der Bundesbürger. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!



 
 
 
 
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