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30.10.2011 | Ausländerpolitik

„Albtraum Zuwanderung“ – Neues Buch von Ulfkotte

Bestsellerautor über Folgen der Migration

Fans von Udo Ulfkotte wissen es längst: Leser der Sachbücher des Bestsellerautors brauchen starke Nerven. Auch das jüngst erschienene Werk „Albtraum Zuwanderung. Lügen, Wortbruch, Volksverdummung“ dürfte normaldenkenden Zeitgenossen einmal mehr die Zornesröte ins Gesicht treiben. Auf 320 Seiten führt Ulfkotte seinen Lesern die katastrophalen Folgen vor Augen, die aus der unkontrollierten Zuwanderung der letzten Jahrzehnte für Gegenwart und Zukunft unseres Landes resultieren. Anknüpfend an das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin vertritt Ulfkotte die These, daß der Zuzug von Millionen Ausländern aus Entwicklungs- und Schwellenländern zu einem deutlichen Absinken des durchschnittlichen Intelligenzquotienten unserer Bevölkerung geführt hat: Lag der sog. Länder-IQ Deutschlands im Jahre 2002 noch bei 106, nahm er bis 2006 auf 99 ab. Heute, so schätzt der Autor, dürfte der Wert nur noch 95 bis 96 betragen. Deutschland werde also durch die massive Zuwanderung aus Staaten mit niedrigem IQ ständig dümmer. Gleichzeitig verlasse die „Elite der Intelligenz“ scharenweise das Land. Damit schwinde das geistige Leistungspotential als unerläßliche Voraussetzung für die wirtschaftliche Prosperität Deutschlands, was die Perspektiven künftiger Generationen dramatisch verschlechtere, so das Fazit von Ulfkotte.

Kritiker werden einwenden, daß der Intelligenzquotient ein auch in der Wissenschaft umstrittener Maßstab ist, um den (ökonomischen) Wert noch dazu ganzer Völker einzuschätzen. Doch diese Bedenken können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Zuwanderung nach Deutschland zu einer erkennbaren Unterschichtung unserer Gesellschaft geführt hat. Es kommen nach wie vor nicht die „High Potentials“, wie sie die Bundesrepublik angesichts der demographischen Entwicklung heute mehr denn je braucht, sondern Migranten, die zum größten Teil weder über eine Berufsausbildung noch über verwertbare Sprachkenntnisse verfügen. Ulfkotte weist darauf hin, daß gerade einmal 5-7 Prozent der nach Deutschland einreisenden Zuwanderer eine berufliche Qualifikation mitbringen. In klassischen Einwanderungsländern wie Kanada oder Australien sind es dagegen 90-95 Prozent! Der Aderlaß von etwa 170.000 zumeist gutqualifizierten Deutschen, die ihrer Heimat Jahr für Jahr den Rücken kehrten, beschleunige den Niedergang unseres Landes. Spätestens in 20 Jahren, so Ulfkotte unter Berufung auf eine aktuelle Studie der EU-Kommission, werde Polen die Bundesrepublik ökonomisch überholt haben. Deutschland als die heute noch drittstärkste Exportnation der Welt sei bis dahin zum Land der „Hilfsarbeiter und Ungebildeten“ mutiert, so das ernüchternde Fazit.

Im niedrigen IQ vieler Zuwanderergruppen und ihren mit deutschen Normen kaum zu vereinbarenden Wertesystemen sieht Ulfkotte die wesentlichen Gründe für das Scheitern der Integration in Deutschland. Minderintelligente aus rückständigen Kulturkreisen flüchteten sich in ihre ethnische Parallelwelt, um den Anforderungen der deutschen Leistungsgesellschaft zu entgehen, kritisiert Ulfkotte. Deshalb nähmen diese Migranten in überproportionalem Umfang die Segnungen des deutschen Sozialstaates in Anspruch. Zuwanderer bezögen doppelt so häufig Hartz IV wie Deutsche, und das mit stark steigender Tendenz. Schon bald werde jede dritte Migrant hierzulande auf Sozialtransfers angewiesen sein. Jeder fünfte lehne es ab, die deutsche Sprache zu erlernen. 75 Prozent der zugewanderten ALG II-Empfänger hätten keine Berufsausbildung. Der finanzielle Schaden ist immens: Auf eine Billion Euro summierte sich bis 2007 der Betrag, den Migranten aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps aus den deutschen Hilfesystemen mehr entnommen als eingezahlt haben, legt der Autor unter Hinweis auf Berechnungen des Soziologen Gunnar Heinsohn dar.

Ulfkotte schert sich auch in seinem aktuellen Buch nicht um die Regeln der Politischen Korrektheit, die „ideologische Intoleranz im verlogenen Deckmantel der Antidiskriminierung“ betreibe. Der Autor nimmt dann auch kein Blatt vor den Mund und zieht er gegen Mythen zu Felde, die in der öffentlichen Diskussion vom politischen Mainstream gepflegt werden. So z.B. entlarvt Ulfkotte die Behauptung, türkische Gastarbeiter hätten mitgeholfen, Deutschland nach dem Weltkrieg wiederaufzubauen, als glatte Lüge. Die ersten türkischen Zuwanderer kamen erst Anfang der sechziger Jahre in die Bundesrepublik, und zwar auf politischen Druck der USA und der Türkei. Zu diesem Zeitpunkt war Westdeutschland schon wieder die zweitstärkste Exportnation nach den Vereinigten Staaten. Diesen Fakten zum Trotz wollen Lobbygruppen die „Leugnung“ der türkischen Aufbauleistung als neuerdings als „Volksverhetzung“ bestraft wissen, schreibt Ulfkotte, der für diesen interessanten Hinweis leider keine Quelle liefert.

Anhand von statistischen Zahlen zeigt Ulfkotte, daß die Selbständigenquote von Zuwanderern in Deutschland keineswegs höher ist als die einheimischer Erwerbspersonen. Genau dieser Eindruck wird von den Medien immer wieder vermittelt. Ulfkotte greift auch das brisante Tabuthema Inzuchtehen bei orientalischen Migranten auf, das sich nicht nur in Deutschland weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit zu einem gesundheitsökonomischen Problem erster Güte auswächst. Aufschlußreich sind seine Ausführungen zu den zahlreichen Manipulationen, mit denen die Politik hierzulande die Kriminalitätsstatistik zu schönen versucht. Viele Verbrechen würden entweder gar nicht oder nur in abgeschwächter Form erfaßt. Die Zahl der Straftaten sei in den letzten Jahren denn auch nicht gesunken, wie von offizieller Seite immer wieder verkündet wird, sondern im Gegenteil drastisch gestiegen. Der Leser ist schockiert, wenn Ulfkotte in seinem Buch unterlegt mit Beispielen aus dem Alltag die hohe Gewaltbereitschaft bestimmter Migrantengruppen und ihre ausgeprägte Deutschenfeindlichkeit dokumentiert. Lesenswert sind auch die akribisch recherchierten Hintergründe zu den tagelangen Unruhen in London und anderen britischen Städten im Sommer 2011, die von deutschen Medien als Aufstand sozial benachteiligter Jugendlicher verklärt wurden. Die Wahrheit ist eine andere.

Im Kapitel „Ganz legal asozial“ beschäftigt sich Ulfkotte ausführlich mit der Zuwanderung von Roma aus Osteuropa und den damit verbundenen Problemen, die von Politik und Medien bislang kaum zur Kenntnis genommen werden. Jeden Monat kommen mehrere Tausend Roma im Rahmen der EU-Personenfreizügigkeit nach Deutschland, wo sie sich vor allem im Ruhrgebiet und in Berlin niederlassen. Eindringlich führt Ulfkotte seinen Lesern die sozialen Verwerfungen vor Augen, die mit dem Zuzug dieser auch in ihren Herkunftsländern kaum integrierbaren ethnischen Minderheit verbunden sind. Bei vielen Roma handele es nicht um Armutsflüchtlinge auf der Suche nach einer Erwerbstätigkeit, sondern um Angehörige straff organisierter Banden, die durch aggressives Betteln und Raubzüge in Deutschland das Luxusleben von Mafiabossen in Osteuropa finanzierten, so der Autor.

Ulfkotte malt ein düsteres Bild der Zukunft unseres Landes: Sein Buch sei nicht geschrieben worden, „um Einfluß auf Entwicklungen zu nehmen, die ohnehin nicht mehr abwendbar sind“. Vielmehr wolle er für nachfolgende Generationen nachvollziehbar machen, wie es zum Niedergang des deutschsprachigen Raums und der wachsenden Gewalt in Europa kommen konnte. Einfach resignieren will Ulfkotte dann aber doch nicht. Vielmehr empfiehlt er den Deutschen im Schlußwort seines Buches, sie sollten dem Vorbild anderer Nationen folgend endlich egoistisch denken und handeln, um ihre legitimen Interessen durchzusetzen. Nur so könne die aktuelle Schuldenkrise überwunden werden. Ulfkotte unterbreitet konkrete Lösungsvorschläge für den notwendigen Gesinnungswandel, deren Umsetzung allerdings zum Teil an verfassungsrechtlichen Normen, in jedem Fall aber an den derzeitigen politischen Mehrheitsverhältnissen in Deutschland scheitern dürfte.

Wie von Udo Ulfkotte gewohnt, belegt er auch die Aussagen seines aktuellen Buches mit zahlreichen Quellen aus Presse und Wissenschaft. Insgesamt 1023 Fußnoten zählt „Albtraum Zuwanderung“. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist, daß sich die Quellenangaben nicht im Buch selbst finden, sondern nur auf der Internetseite www.albtraum-zuwanderung.de abrufbar sind, wo das Buch auch bestellt werden kann. Zur besseren Orientierung der Leser, von denen einige keinen Internetzugang haben, sollte der Verlag die Fußnoten in künftigen Auflagen zusätzlich im Buch abdrucken. Daß es Neuauflagen von „Albtraum Zuwanderung“ geben wird, ist wahrscheinlich. Denn das Thema Migration nach Deutschland und Europa dürfte auch in den nächsten Jahren nichts an Brisanz einbüßen.

Das Buch kann beim Kopp-Verlag für € 19,95 erworben werden.



 
 
 
 
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